Es geht nur miteinander

Unsere Welt verändert sich in einem rasanten Tempo. Ob es die durch die Klimaerwärmung sich komplett verändernden Witterungszustände, ob es durch die dramatisch zurückgehende Artenvielfalt, durch den unglaublichen Raubbau an Ressourcen, die auseinander driftenden gesellschaftlichen Schichten und deren Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen, ob es sich um die zunehmende Migration und den daraus sich verändernden Voraussetzungen für eine offene Gesellschaft und letztendlich um die Grundwerte, Garanten gesellschaftlichen Friedens, unserer Demokratie handelt, es sind zahlreiche Veränderungen, die uns Bürger in diesem 21. Jahrhundert herausfordern werden.

Die meisten Probleme lassen sich gar nicht mehr in einem Nationalstaat lösen, wir sind global aufgestellt und vernetzt, kommunizieren auch unter Zuhilfenahme der neuen Medien weltweit, tauschen uns aus und können gemeinsam die Problemlagen reflektieren.

Um sich zu orientieren, benötigen wir trotz aller medialen und globalen Welt ein soziales Miteinander, bei dem wir uns begegnen und von Angesicht zu Angesicht den Willen eines sozialen und ökologischen Miteinanders in uns und in unserem Gegenüber entwickeln.

Die Clément-Stiftung möchte Menschen dazu befähigen, aktiv an der Lösung von Problemen und Prozessen, deren Auswirkungen uns alle betreffen werden, mitarbeiten zu können. Das wird nur durch Bildung- und Teilhabechancen möglich sein. Wir sind fest davon überzeugt, dass nur durch das Geben und Nehmen ein MITEINANDER entsteht, das Voraussetzung für ein soziales und ökologisches Gleichgewicht in einer Gesellschaft ist.

30.11.2020, Andrea Clément

Aktuelles aus unseren Projekten

  • Im Rahmen des Erneuerbaren Energiencams 2014 gab es wieder ein "Bootswerft". Hier wurden aus allerlei leichten Behältnissen, die oft dem häuslichen Abfall entnommen worden waren, durch die Sonne angetriebene Boote gebaut.

    2014/05/20Umwelt
  • Im Frühjahr 2014 besuchten an jeweils zwei durch die Clément-Stiftung organisierten Terminen die beiden Parallelklassen der 7. Jahrgangsstufe der Hauptschule der Gesamtschule am Rosenberg die Paul-Ehrlich-Schule in Höchst. In diese Schule geht man, wenn man Drogist, Zahntechniker, Tierpfleger, Orthopädieschumacher, Pharmakant als Schüler mit abgeschlossener Hauptschule lernt.

    2014/05/20Schule
  • Im März 2014 hatten die 7. Klässler der Hauptschule an der Gesamtschule am Rosenberg das große Glück, durch die Innungsmeisterin Frau Schneller und ihre Stellvertreterin, Frau Katja Will, des Maler- und Lackiererhandwerks kennenzulernen.

    2014/03/20Schule
  • An zwei Vormittagen im Februar 2014 erlebten die Schüler und Schülerinnen der beiden 7. Hauptschulklassen der Gesamtschule am Rosenberg eine Einführung in das Handwerk eines Installateurs durch den jungen Auszubildenden, Herrn Wilhelm, des Meisterbetriebes Heizung-Sanitär-Solar Wolfgang Gräber aus Hofheim.

    2014/02/20Schule
  • Ruhig und konzentriert geht es zu im Treff der "Familie Marxheim" in der Frankfurter Straße. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sitzen bunt gemischt um den großen Tisch und sind mächtig beschäftigt. Die einen häkeln, die anderen stricken, vor Edith von Eerde liegt eine Stickarbeit, doch immer wieder hilft die Ehrenamtliche aus dem Team der "Familie Marxheim" ihren Nachbarinnen rechts und links auch mal, wenn´s beim Stricken oder Häkeln ein wenig komplizierter wird.

  • An drei Dienstagen im September 2013 besuchten die Schüler der 7. Klasse der Hauptschule der Gesamtschule am Rosenberg in Hofheim die Bäckerei Schießer in Wallau, die Bäckerei Dorn in Kelkheim-Münster und die Küche des Restaurants "Goldener Apfel" in Hofheim am Taunus.

    2013/12/01Schule

Unsere Schwerpunkte: BerufBildungIntegrationUmweltFriedenStipendienKunstMusikMINT

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Finanziert werden die Projekte der Clément-Stiftung überwiegend aus Erträgen, welche sie aus ihrer Beteilung als Miteigentümerin an der CSR Beratungsgesellschaft mbH vereinnahmt.

Wenn auch Sie die Clément-Stiftung finanziell unterstützen möchten, klicken Sie gerne hier.

Wir möchten Sie gerne auf folgendes Projekt hinweisen:

Hilfe zur Selbsthilfe wird Flüchtlingen in einer Schneiderei in Thessaloniki im Naomi Projekt ermöglicht. Kurz und viel zu einfach ausgedrückt: Es werden dringend benötigte Hosen für obdachlose Flüchtlinge genäht.

Sie finden umfangreiche Informationen zu dieser wichtigen Aufgabe auf dieser Website, die die 3 beteiligten Vereine, bzw. die Aufgabe näher beschreibt:

https://medical-volunteers.org/de/4000winterhosen/

Die Clément-Stiftung unterstützt das Projekt, machen Sie mit?


Die Spenden Seite des Projektes finden Sie direkt hier:
https://naomi-thessaloniki.net/spenden/


Hier finden Sie weitere Informationen und Filmbeiträge:

https://naomi-thessaloniki.net/projekte/werkstatt/