Clément-Stiftung
Schule
Durch Projekte in der Schulwerkstatt, durch Firmenbesuche und Berufsvorstellungen wird den Jugendlichen die Arbeitswelt nähergebracht. Es wird Raum geschaffen, die eigenen Fähigkeiten jenseits des Schulalltags mit engagierter Unterstützung von ehrenamtlichen Senioren aus dem Ingenieurwesen kennenzulernen. In Ferien-Lerncamps werden Haupt- und Realschüler gezielt auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.
Schauen Sie herein in unsere Angebote in der Schule!



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Finanziert werden die Projekte der Clément-Stiftung überwiegend aus Erträgen, welche sie aus ihrer Beteilung als Miteigentümerin an der CSR Beratungsgesellschaft mbH vereinnahmt.
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Projekte „Schule“
Berufsfindungswerkstatt 2017 Sanitär
Die Berufsfindungswerkstatt findet regelmäßig in der Gesamtschule am Rosenberg statt. Dort sollen die Jugendlichen verschiedene Handwerksberufe kennenlernen. Um die handwerkliche [...]
Berufsfindungswerkstatt 2017 Beruf Frisör
Im Zuge der Berufsfindungswerkstatt besuchte die Friseuse Josy Herwig die Mädchen der 7. Klasse in der Hauptschule an der Gesamtschule am Rosenberg. Sie alle liebe [...]
Berufsfindungswerkstatt 2016/17 Holz und Metall
In der Berufsfindungswerkstatt wurde der Schreiner Müller aus Diedenbergen in diesem Schuljahr 2016/2017 mit den Schülern der 7. Klasse der Hauptschule am Rosenberg ein "Weinbutler" hergestellt und in der Einheit - Metall ein Stövchen hergestellt.
Berufsfindungswerkstatt 2015/16 Bäckerei und Zahntechnik
Im Frühjahr 2016 konnten die Schüler der 7. Klasse der Gesamtschule am Rosenberg in Hofheim die große Backstube des Backhauses Heislitz in Kriftel kennenlernen, einem Betrieb, der sowohl im Bäckereihandwerk als auch im Einzelhandel-Bäckerei ausbildet. Außerdem hatten die Schüler in der Berufsfindungswerkstatt die Gelegenheit die Firma Sabine Weigand- Dentaltechnik in Flörsheim-Weilbach zu besuchen, die Zahnersatz aus Kunststoff, Keramik oder anderen Materialien herstellt.
Berufsfindungswerkstatt 2015-2016
Im Schuljahr 2015-2016 konnten die Schüler bis vor den Osterferien 2016 erste Handgriffe im Bereich Elektronik, Metall, Holz und Sanitär kennenlernen. Unterstützt und begleitet wurden sie in bewährter Professionalität von zum Teil ehrenamtlich arbeitenden Senioren, aber auch von Schreiner Clemens Müller aus Hofheim Diedenbergen, dem Kunsthandwerker und Schlosser Manfred Schymnski und ehrenamtlich arbeitenden Senioren des VDI-Rheingau unter Leitung von Herrn Wolfang Truss.
Berufsfindungswerkstatt Elektronik 2015
Die erste Berufsfindungswerkstatt im Schuljahr 2014/15 fand für die Schüler der beiden 7. Hauptschulklasse an der Gesamtschule am Rosenberg in Hofheim zum Thema "Elektronik und Löten" statt. Es wurden mit Hilfe ehrenamtlich arbeitenden Senioren an vier Dienstagvormittagen kleine Schaltungen gebaut.
Unsere Schwerpunkte: BerufBildungIntegrationUmweltFriedenStipendienKunstMusikMINT
Die Projekte der Umweltbildung ermöglichen Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Erfahrungen in der Natur, dabei die komplexen Zusammenhänge zwischen unserem Verhalten, meist Konsumverhalten und den sich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Natur sowohl vor Ort als auch in anderen Teilen der Welt zu erkennen und das persönliche Verhalten in Teilbereichen zu verändern.
Durch Projekte in der Schulwerkstatt, durch Firmenbesuche und Berufsvorstellungen wird den Jugendlichen die Arbeitswelt nähergebracht. Es wird Raum geschaffen, die eigenen Fähigkeiten jenseits des Schulalltags mit engagierter Unterstützung von ehrenamtlichen Senioren aus dem Ingenieurwesen kennenzulernen. In Ferien-Lerncamps werden Haupt- und Realschüler gezielt auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.
Programmieren, Experimentieren, Forschen, mit diesen Projekten werden interessierte Kinder motiviert die Wirksamkeit oder Funktionsweise von ihnen vertrauten Dingen, wie z.B. von Zahncreme oder Batterien zu untersuchen, die Zusammenhänge kennenzulernen und dadurch für eine sich rasch verändernde Berufs- und Arbeitswelt, in der wir alle immer Neues lernen, gerüstet zu sein.
Sehen Sie selbst, welche verschiedenen Projekte wir für dieses Jahr geplant haben!
Malen, Musizieren, Theater spielen, in Rollen schlüpfen, dem Alltag entfliehen, sich Lebenswelten schaffen, bei sich sein, im Team eines Orchesters einen Platz einnehmen, auf den eigenen Einsatz warten, den anderen im Rampenlicht stehen lassen, mal unkonventionelle noch nicht gedachte Dinge ausprobieren, all das und noch viel mehr sind Gründe, kulturelles Engagement zu fördern.
Kennen Sie kulturelle Erlebnisreisen, die nur im Kopf stattfinden?
Gleiche Bildungschancen sind in einer offenen Gesellschaft und in einer Zeit, in der große Veränderungen in vielen Lebensbereichen vor uns stehen, unabdingbar. Junge Menschen sollten die Gelegenheit haben, ihre Fähigkeiten und Talente für ihren eigenen Lebensweg aber auch zum Nutzen der Gesellschaft und ohne Einschränkung durch die finanziellen und soziokulturellen Gegebenheiten ihrer Familie entwickeln können.
Helfen Sie uns, damit junge Menschen ihre Fähigkeiten entwickeln können!
Teilhabe und Mitwirken in einer Gesellschaft funktioniert nur, wenn man sich gegenseitig kennenlernt, versteht und aufeinander zugeht.
Kulturelle Vielfalt auf Augenhöhe und die Akzeptanz gemeinsamer Werte sind die Voraussetzung für ein friedliches Miteinander.