Clément-Stiftung
Schule
Durch Projekte in der Schulwerkstatt, durch Firmenbesuche und Berufsvorstellungen wird den Jugendlichen die Arbeitswelt nähergebracht. Es wird Raum geschaffen, die eigenen Fähigkeiten jenseits des Schulalltags mit engagierter Unterstützung von ehrenamtlichen Senioren aus dem Ingenieurwesen kennenzulernen. In Ferien-Lerncamps werden Haupt- und Realschüler gezielt auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.
Schauen Sie herein in unsere Angebote in der Schule!



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Finanziert werden die Projekte der Clément-Stiftung überwiegend aus Erträgen, welche sie aus ihrer Beteilung als Miteigentümerin an der CSR Beratungsgesellschaft mbH vereinnahmt.
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Projekte „Schule“
Berufsfindungswerkstatt Schreiner 2015
Im Dezember 2015 haben die Schüler der Rosenberg Schule Hofheim zusammen mit dem Schreiner Clemens Müller aus Diedenbergen und vielen ehrenamtlichen Senioren eine Cajon gebaut, die sie auch mit nach Hause nehmen konnten.
Berufsfindungswerkstatt Bäcker-Konditor 2015
Im Februar 2015 konnte die eine Hälfte beider 7. Hauptschulklasse das Bäckereihandwerk durch den Bäcker Heiko Goldbach von Kröger s Backbar oder das Konditorenhandwerk durch die Koditormeisterin Corinna Engel von Engelswerk, beide in Kriftel, kennenlernen.
Vorstellung Ausbildungsberufe bei der Firma Meinhardt-Städtereinigung
Am 22.07.2014 besuchten ca. 15 interessierte Schüler der Gesamtschule am Rosenberg im Rahmen der Projektwoche die Firma Meinhardt Städtereinigung in Hofheim-Wallau, ein prosperierendes Unternehmen. die Clément-Stiftung hatten diesen Termin initiiert und koordiniert.
Besuch bei den Herglotz-Holzwerkstätten in Hattersheim
In einer der ersten Schulwochen nach den Weihnachtsferien 2013/2014 konnte eine 7. Klasse der Hautptschule an der Gesamtschule am Rosenberg einen Vormittag in die Arbeitswelt der Herglotz GmbH & Co Holzwerkstätten KG eintauchen.
Berufsvorstellung in der Paul-Ehrlich-Schule in Höchst 2014
Im Frühjahr 2014 besuchten an jeweils zwei durch die Clément-Stiftung organisierten Terminen die beiden Parallelklassen der 7. Jahrgangsstufe der Hauptschule der Gesamtschule am Rosenberg die Paul-Ehrlich-Schule in Höchst. In diese Schule geht man, wenn man Drogist, Zahntechniker, Tierpfleger, Orthopädieschumacher, Pharmakant als Schüler mit abgeschlossener Hauptschule lernt.
Die Maler- und Lackiererinnung stellt ihre Berufe vor 2014
Im März 2014 hatten die 7. Klässler der Hauptschule an der Gesamtschule am Rosenberg das große Glück, durch die Innungsmeisterin Frau Schneller und ihre Stellvertreterin, Frau Katja Will, des Maler- und Lackiererhandwerks kennenzulernen.
Unsere Schwerpunkte: BerufBildungIntegrationUmweltFriedenStipendienKunstMusikMINT
Die Projekte der Umweltbildung ermöglichen Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Erfahrungen in der Natur, dabei die komplexen Zusammenhänge zwischen unserem Verhalten, meist Konsumverhalten und den sich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Natur sowohl vor Ort als auch in anderen Teilen der Welt zu erkennen und das persönliche Verhalten in Teilbereichen zu verändern.
Durch Projekte in der Schulwerkstatt, durch Firmenbesuche und Berufsvorstellungen wird den Jugendlichen die Arbeitswelt nähergebracht. Es wird Raum geschaffen, die eigenen Fähigkeiten jenseits des Schulalltags mit engagierter Unterstützung von ehrenamtlichen Senioren aus dem Ingenieurwesen kennenzulernen. In Ferien-Lerncamps werden Haupt- und Realschüler gezielt auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.
Programmieren, Experimentieren, Forschen, mit diesen Projekten werden interessierte Kinder motiviert die Wirksamkeit oder Funktionsweise von ihnen vertrauten Dingen, wie z.B. von Zahncreme oder Batterien zu untersuchen, die Zusammenhänge kennenzulernen und dadurch für eine sich rasch verändernde Berufs- und Arbeitswelt, in der wir alle immer Neues lernen, gerüstet zu sein.
Sehen Sie selbst, welche verschiedenen Projekte wir für dieses Jahr geplant haben!
Malen, Musizieren, Theater spielen, in Rollen schlüpfen, dem Alltag entfliehen, sich Lebenswelten schaffen, bei sich sein, im Team eines Orchesters einen Platz einnehmen, auf den eigenen Einsatz warten, den anderen im Rampenlicht stehen lassen, mal unkonventionelle noch nicht gedachte Dinge ausprobieren, all das und noch viel mehr sind Gründe, kulturelles Engagement zu fördern.
Kennen Sie kulturelle Erlebnisreisen, die nur im Kopf stattfinden?
Gleiche Bildungschancen sind in einer offenen Gesellschaft und in einer Zeit, in der große Veränderungen in vielen Lebensbereichen vor uns stehen, unabdingbar. Junge Menschen sollten die Gelegenheit haben, ihre Fähigkeiten und Talente für ihren eigenen Lebensweg aber auch zum Nutzen der Gesellschaft und ohne Einschränkung durch die finanziellen und soziokulturellen Gegebenheiten ihrer Familie entwickeln können.
Helfen Sie uns, damit junge Menschen ihre Fähigkeiten entwickeln können!
Teilhabe und Mitwirken in einer Gesellschaft funktioniert nur, wenn man sich gegenseitig kennenlernt, versteht und aufeinander zugeht.
Kulturelle Vielfalt auf Augenhöhe und die Akzeptanz gemeinsamer Werte sind die Voraussetzung für ein friedliches Miteinander.