Clément-Stiftung
Umwelt
Die Projekte der Umweltbildung ermöglichen Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Erfahrungen in der Natur, dabei die komplexen Zusammenhänge zwischen unserem Verhalten, meist Konsumverhalten und den sich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Natur sowohl vor Ort als auch in anderen Teilen der Welt zu erkennen und das persönliche Verhalten in Teilbereichen zu verändern.




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Finanziert werden die Projekte der Clément-Stiftung überwiegend aus Erträgen, welche sie aus ihrer Beteilung als Miteigentümerin an der CSR Beratungsgesellschaft mbH vereinnahmt.
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Projekte zur Umweltarbeit
Erneuerbares Energiencamp Teil 1 „Die Solarautos“ 2014
Im Rahmen des "Erneuerbaren Energiencamps 2014" vom 11.-15.08.2014 wurde in der Autowerkstatt der Bau von vier verschiedenen Automodellen angeboten, die die technisch versierten Senioren in den Wochen vorher ausgetüftelt hatten.
Erneuerbares Energiencamp-Teil 2 „der Strom“ 2014
Auf dem Schulhof der Johann-Hinrich-Wichern-Schule in Hofheim wurden beim "Erneuerbaren Energiencamp 2014" verschiedene Stationen aufgebaut, bei denen die Kinder lernen und erfahren konnten, wie Strom entsteht und was die unterschiedlichen Energieformen bewirken können. Attraktionen waren das kleine Wasserkraftwerk, das Energiefahrrad und das Entzünden einer Flamme durch das Focussieren der Sonnenstrahlen im Brennpunkt.
Erneuerbares Energiencamp-Teil 3 „Das Essen“ 2014
Während des "Erneuerbaren Energiencamps 2014" mussten jeden Tag 40 Kinder und ca. 20 Erwachsene bekocht und gesättigt werden! Das hat Stefanie Barthel, eine Künstlerin aus Höchst, und erfahren bei Slow Food e.V. in Frankfurt, mit Bravour gemeistert. Unterstützt wurde sie dabei tatkräftig von Michael Schirdewan, einem Senior der Hofheimer SeniorenNachbarschaftsHilfe und jeden Tag von einer anderen Gruppe Kinder.
Erneuerbares Energiencamp Teil 4 „Die Boote“ 2014
Im Rahmen des Erneuerbaren Energiencams 2014 gab es wieder ein "Bootswerft". Hier wurden aus allerlei leichten Behältnissen, die oft dem häuslichen Abfall entnommen worden waren, durch die Sonne angetriebene Boote gebaut.
„Von wilden Kühen und roten Tomaten“ Natur-Erlebniscamp 2013
Die Familie Nord hat in Kooperation mit der Clément-Stiftung vom 12.08.-16.08.2013 ein Natur-Erlebniscamp für ca.30 Kinder aus dem Stadtteil Hofheim Nord organisiert. Die Kinder lernten die Streuobstwiesen außerhalb Hofheim Nords, den Milchbauernhof Roth in Langenhain, den Gemüse-Bauernhof Lindenhof, den Ponyhof Kettenbach in Langenhain, den Lernbauernhof Fleck in Zeilsheim und das Stadtwaldhaus in Frankfurt kennen.
Die Natur mit allen Sinnen erleben- Naturerlebniscamp Ferienspiele Hofheim 2013
"Die Natur mit allen Sinnen erleben" war das Thema des diesjährigen Naturerlebniscamps vom 22.07.-26.07.2013 im Rahmen der Hofheimer Ferienspiele am Sportpark Heide. Zwei Gruppen haben je zweieinhalb Tage lang ausprobiert, den ganzen Tag draußen im Wald oder auf der Wiese bei jedem Wetter ohne festes Dach über dem Kopf zu verbringen, ohne Strom, Fernseher oder Handy auszukommen und dabei in einer tollen Gruppe jede Menge Spaß zu haben.
Unsere Schwerpunkte: BerufBildungIntegrationUmweltFriedenStipendienKunstMusikMINT
Die Projekte der Umweltbildung ermöglichen Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Erfahrungen in der Natur, dabei die komplexen Zusammenhänge zwischen unserem Verhalten, meist Konsumverhalten und den sich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Natur sowohl vor Ort als auch in anderen Teilen der Welt zu erkennen und das persönliche Verhalten in Teilbereichen zu verändern.
Durch Projekte in der Schulwerkstatt, durch Firmenbesuche und Berufsvorstellungen wird den Jugendlichen die Arbeitswelt nähergebracht. Es wird Raum geschaffen, die eigenen Fähigkeiten jenseits des Schulalltags mit engagierter Unterstützung von ehrenamtlichen Senioren aus dem Ingenieurwesen kennenzulernen. In Ferien-Lerncamps werden Haupt- und Realschüler gezielt auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.
Programmieren, Experimentieren, Forschen, mit diesen Projekten werden interessierte Kinder motiviert die Wirksamkeit oder Funktionsweise von ihnen vertrauten Dingen, wie z.B. von Zahncreme oder Batterien zu untersuchen, die Zusammenhänge kennenzulernen und dadurch für eine sich rasch verändernde Berufs- und Arbeitswelt, in der wir alle immer Neues lernen, gerüstet zu sein.
Sehen Sie selbst, welche verschiedenen Projekte wir für dieses Jahr geplant haben!
Malen, Musizieren, Theater spielen, in Rollen schlüpfen, dem Alltag entfliehen, sich Lebenswelten schaffen, bei sich sein, im Team eines Orchesters einen Platz einnehmen, auf den eigenen Einsatz warten, den anderen im Rampenlicht stehen lassen, mal unkonventionelle noch nicht gedachte Dinge ausprobieren, all das und noch viel mehr sind Gründe, kulturelles Engagement zu fördern.
Kennen Sie kulturelle Erlebnisreisen, die nur im Kopf stattfinden?
Gleiche Bildungschancen sind in einer offenen Gesellschaft und in einer Zeit, in der große Veränderungen in vielen Lebensbereichen vor uns stehen, unabdingbar. Junge Menschen sollten die Gelegenheit haben, ihre Fähigkeiten und Talente für ihren eigenen Lebensweg aber auch zum Nutzen der Gesellschaft und ohne Einschränkung durch die finanziellen und soziokulturellen Gegebenheiten ihrer Familie entwickeln können.
Helfen Sie uns, damit junge Menschen ihre Fähigkeiten entwickeln können!
Teilhabe und Mitwirken in einer Gesellschaft funktioniert nur, wenn man sich gegenseitig kennenlernt, versteht und aufeinander zugeht.
Kulturelle Vielfalt auf Augenhöhe und die Akzeptanz gemeinsamer Werte sind die Voraussetzung für ein friedliches Miteinander.